Kambodscha

Ein kambodschanischer Junge mit Krücken. Ihm fehlt das linke Bein.

Zu den vielen Ländern, die mit Minen verseucht sind, gehört Kambodscha. In diesem Land waren die Minen eine der Hauptwaffen im Krieg.

Heute gibt es 40.000 Kambodschaner, darunter viele Kinder, die einen Arm oder ein Bein verloren haben. Aber die Zahl ist klein im Vergleich zu der Zahl der Getöteten, der Witwen und der Waisen. Wenn man die Menschen mitzählt, die durch Minen taub oder blind geworden sind, wird die Zahl noch größer.

In Kambodscha arbeiten acht von zehn Menschen auf den Feldern, von denen viele immer noch mit Minen verseucht sind. Es ist wirklich dringend, die Minen zu räumen!

Stand: 11/2008

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